Die 3 besten Stromspartipps: So senken Sie Ihren Verbrauch
27. Januar 2012 - Archiviert in Energiesparen, Tipps
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Haben Sie auch in den letzten Tagen oder Wochen Zeitung gelesen und sich über die Schlagzeile geärgert, dass viele Stromanbieter abermals ihre Preise erhöhen wollen? Oder ist eventuell sogar ein Schreiben Ihres Anbieters ins Haus geflattert, welches eine solche Preiserhöhung ankündigt? Wenn ja, geht es Ihnen wie vielen anderen Verbrauchern. Denn die hohen Preise für die Energieversorgung machen vor niemandem mehr halt. Wenn Sie nicht mehr zu denen gehören wollen, die beim Blick auf die Stromrechnung verzweifeln, dann lesen Sie die folgenden Tipps!
Tipp 1: Anbieter vergleichen
Der erste Schritt zu geringeren Ausgaben für die Stromversorgung ist meist der Wechsel des Stromanbieters. Ein großer Teil der Verbraucher ist noch immer bei dem örtlichen Grundversorger versichert, welcher aber oftmals auch der teuerste in der Region verfügbare Anbieter ist. Doch auch dann, wenn man nicht beim Grundversorger Strom bezieht, kann sich ein Anbietervergleich lohnen. Diesen kann man unter anderem hier bei stromauskunft.de durchführen. Ebenso bekommt man auf diesem Stromportal weitere wichtige Informationen rund um das Thema Strom. Um Tarife zu vergleichen, muss man lediglich seine Postleitzahl sowie den jährlichen Stromverbrauch eingeben. Jenen kann man entweder auf der letzten Jahresabrechnung ablesen oder aber einfach den vorgeschlagenen Wert für die jeweilige Personenanzahl im Haushalt benutzen.
Tipp 2: Auf Energielabels achten
Sicher kennen Sie die Energielabel, welche inzwischen nicht mehr nur auf Haushaltsgeräten, sondern auch auf Fernsehern prangen. Jene geben die Energieeffizienzklasse mittels eines Buchstabens an. Am Ende des letzten Jahres wurde dabei bei vielen Geräten eine Neu-Einteilung Pflicht, da selbst bei vergleichbaren Geräten der selben Klasse immens große Unterschiede bezüglich des Stromverbrauchs festgestellt wurden. Die besten Geräte tragen derzeit das Label A+++. Es kann sich für Sie durchaus lohnen, Uraltgeräte gegen neue, energieeffiziente Geräte einzutauschen. Zwar sind die Anschaffungskosten recht hoch, doch die Einsparungen in den folgenden Jahren gleichen jene locker aus.
Tipp 3: Schluss mit dem Stand-by-Betrieb!
Kaum jemand achtet darauf, seine Geräte bei Nichtgebrauch vollständig abzuschalten. Vielmehr drücken die meisten auf den Ausschaltknopf und das betreffende Gerät wechselt in den Stand-by-Modus. Doch auch dann zieht das Gerät fleißig weiter Strom aus der Dose. Gewiss mag der Verbrauch eines einzelnen Gerätes hier nicht hoch sein, doch es ist die Masse der Geräte, die den Unterschied ausmachen. Nicht selten schlummern Fernseher, Stereo-Anlage, HD-Receiver und DVD-Player allesamt gemeinsam im Stand-by. Die meisten modernen Geräte sind an der Rückseite mit einem Netzschalter ausgestattet, mithilfe dessen man das Gerät komplett abschalten kann. Wer viele solcher Geräte besitzt, sollte alternativ darüber nachdenken, eine Steckdosenleiste mit einem solchen Netzschalter zu erwerben. Somit lassen sich mit einem Handgriff Fernseher, Receiver und Co. abschalten.
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