Spartipps im Haushalt
10. März 2011 - Archiviert in Energiesparen
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Der berühmte Gürtel ist in vielen Haushalten sehr eng geschnallt, denn dort heißt die Devise: Sparen, wo es nur geht! Trotzdem sollte das Sparen nicht unbedingt an der Menge und Qualität der Lebensmittel vollzogen werden, denn inzwischen gibt es genügend Spartipps für den Haushalt, durch die sich zumindest die Fixkosten deutlich reduzieren lassen.
Ein hohes Sparpotenzial in den Haushalten birgt die Energie. Sei es beim Strom, der durch die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach sogar selbst erzeugt werden kann, oder innerhalb der Heizenergie, die sich mit nachwachsenden Rohstoffen wie Holz sowie alternativen Energien mittels einer Wärmepumpe umweltschonend gestalten lässt. Doch nicht nur die Reduzierung von Energie, sondern auch deren Kostenfaktor muss dabei ins Kalkül gezogen werden. Denn heutzutage besteht die Möglichkeit, regelmäßig seinen Stromanbieter zu wechseln und Strom dadurch zu günstigeren Konditionen zu beziehen. Dies gilt auch für Brennstoffe, die zum Betreiben einer Heizanlage notwendig sind. Hilfreich ist hierbei das Internet, in dem sich per Vergleichsrechner die regional billigsten Anbieter in Sekundenschnelle ausfindig machen lassen.
Energiekosten senken
Will der Verbraucher im Haushalt sparen, sollte er seinen Stromverbrauch deutlich senken. Eine noch immer nicht komplett vollzogene Möglichkeit bietet sich im Austausch von Glühbirnen mit Energiesparlampen, die nicht unnütze Umgebungswärme erzeugen, sondern direkt ihre Leuchtkraft in den Lampen einbringen. Des Weiteren können im Elektrofachhandel Kühl-Gefriergeräte, Wäschetrockner sowie Wasch- und Spülmaschine billig eingekauft werden. Allerdings sollte beim Einkauf unbedingt die Energieeffizienzklasse AAA berücksichtigt werden, die für einen günstigen Stromverbrauch steht. Und was viele Konsumenten noch immer nicht glauben mögen: In vielen Haushalten lohnt sich sogar ein Austausch von Altgeräten. Strom sparen kann der Verbraucher zudem, wenn er auf den Stand by Modus seiner Elektrogeräte verzichtet und lieber Zeitschaltuhren für diesen Zweck einsetzt. Ebenfalls funktionieren manche Geräte kostengünstiger, wenn sie statt Strom lieber mit Batterien oder Akkus betrieben werden. Die Heizkosten können sich durch Dämmmaßnahmen im Wohnbereich senken lassen, hierfür empfhiehlt sich besonders eine gute Dachisolierung sowie ein Vollwärmeschutz der Hausfassaden. Gedämmte Fenster und Haustüren sorgen obendrein dafür, dass gerade während der Heizphase im Haus teure Wärme kaum entweichen kann.
Energie sinnvoll nutzen
Und bei all diesen Maßnahmen sollten die Energiekosten nicht nur gesenkt, sondern zugleich die durchwegs teuren Energiestoffe sinnvoll genutzt werden. Eine Wasch- oder Spülmaschine billig einzusetzen bedeutet gleichzeitig für den Verbraucher, diese Geräte nur gut befüllt und mit möglichst wenig Waschmittelzusätzen einzuschalten. Gleiches gilt für das Heizen der Wohnräume, die in Schlafzimmer lediglich bis zu 18 °C und in Wohnräumen bis zu 22 °C benötigen. Lediglich Kinderzimmer vertragen etwas mehr Wärme.
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