Karins World

Geld sparen im Haushalt – Wo man als Hausfrau sparen kann

Eine günstige Spielgelegenheit

Wohl jeder unter uns erinnert sich an endlose Nachmittage auf dem Lieblingsspielplatz in seiner Kindheit. Heute, wo wir selber groß sind, bewundern wir die unermüdliche Spielfreude unserer eigenen Kinder, die stundenlang schaukeln, Sandburgen bauen, immer wieder das Klettergerüst erobern und vor Freude jauchzend die Rutsche hinabsausen.

Kinder brauchen Bewegung und lieben das Spiel an der frischen Luft. Es braucht gar nicht viel und sie beschäftigen sich ganze Nachmittage lang selbst. Wer hat nicht jahrein, jahraus in der Kindheit auf demselben Kinderspielplatz gespielt und war dabei Prinzessin, Pirat und Polizist, Vater, Mutter, Kind sowie Batman, Cowboy und Indianer. Hier, zwischen Klettergerüst, Rutsche, Schaukel und Sandkasten, treffen Kinder auf viele Gleichaltrige und erproben spielerisch Rollen, knüpfen erste Freundschaften und trainieren ihre Beweglichkeit.

Spielort unserer Kindheit und Jugend

Als Rutsche und Sandkasten nach einigen Jahren uninteressant geworden waren, diente uns das Häuschen oben an der Rutsche vielleicht als romantisches Versteck für ein erstes heimliches Treffen mit dem Schwarm aus der anderen Klasse. Und schaut man sich den dicken Balken, an dem heute noch die Schaukel baumelt, genau an, erkennt man noch den heute kaum mehr lesbaren Liebesschwur von einst. Manch ein Klettergerüst auf dem einst liebsten Kinderspielplatz steht immer noch und hat dem Rütteln und Trampeln unzähliger Kinderhände und -füße, Wind und Wetter und noch vielem mehr bis heute getrotzt.

Ein sicheres Stück Paradies

Ja, so ein Klettergerüst mit allem drum und dran ist ein Stück dessen, woraus das Paradies “Kindheit” gemacht ist. Und am glücklichsten sind wohl die Eltern, die dieses Kinderparadies im eigenen Garten stehen haben. Denn dann genügt ein Blick aus dem Küchen- oder Wohnzimmerfenster, um sich zu vergewissern, dass noch alles in Ordnung ist. Auch die Sicherheit und Stabilität von Klettergerüst, Schaukel und Rutsche hat man auf diese Weise besser im Auge. Es passiert nicht oft, aber doch zu oft, dass öffentliche Spielplätze nicht gut genug gewartet werden und sich die Kinder beispielsweise an splitterndem Holz verletzen können.

Farbenfroh und fantasievoll

Nicht jede Mutter und jeder Vater haben Zeit, mit den Kleinen jeden Tag stundenlang auf den Kinderspielplatz zu gehen. Der Job ruft und die Hausarbeit will auch erledigt werden. Da sind die kleinen Rangen glücklich, wenn sich die Stunden mit Klettergerüst, Schaukel, Häuschen, Picknicktisch, Kletterbarren, Rutsche und all den anderen Spielideen nicht bloß auf das Wochenende beschränken. Außerdem sind die fantasievollen Konstruktionen oft so farbenfroh, dass sie unsere Kinder immer wieder zum Toben und Spielen verlocken und auch uns Eltern schon beim bloßen Zusehen viel Freude bereiten.

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